„SPRACHE ALS INSTRUMENT DES DENKENS: Wie Sprache das Denken beeinflusst“ [Tonkassette]

Sprache sei mehr als nur Verständigung, so Vera. F. Birkenbihl 1987 anlässlich der Veröffentlichung von „SPRACHE ALS INSTRUMENT DES DENKENS“, einer Box mit Tonkassette und einem Begleitheft, das den Titel „Wie Sprache mein Denken beeinflusst“ trägt. Die von ihr entwickelte Lernmethode ist ja eine der effektivsten und gleichzeitig einfachsten Arten, um eine neue Sprache zu erlernen, denn ähnlich wie beim Erlernen der Muttersprache basiert die VFB-Methode auf intuitivem Lernen durch Hören.

Auf dieser Basis erzielt der Nutzer / die Nutzerin schnelle Lernfortschritte und entwickelt ein gutes Sprachgefühl, muss zudem keine Vokabeln und Grammatikregeln auswendig lernen, sondern taucht auditiv in die Sprache ein und kann dadurch erfolgreich den eigenen Wortschatz erweitern.

Erschienen 1987 im mvg-Verlag im Verlag Moderne Industrie, München/Landsberg unter dem Label „Cassetten-Schnellinformation“ betrug die Laufzeit 60 Minuten. 1994 wurde das Ganze vom mvg-Verlag dann nochmals als „Business-Ratgeber zum Hören“ veröffentlicht, das Begleitheft aber in „Wie Sprache unser Denken beeinflusst“ umbenannt (siehe zum Vergleich auch DIESEN Artikel). Birkenbihl schreibt zur Erstausgabe:

»Durch unsere Sprache nehmen wir Einfluss auf die Gefühle und Handlungsweisen anderer, indem wir die Vielfalt der sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten wie Formulierung und Tonfall einsetzen. Diese Tonkassette macht anhand konkreter Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeiten und Gefahren von Sprache bewusst. Wer sie kennt, kann sie für sich nutzen er schult dadurch seine Aufmerksamkeit und seine Kritikfähigkeit.«

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